09 May 2026, 16:18

A59-Sperrung startet überraschend glatt – doch Sorgen bleiben

Eine lange Reihe von Taxis steht an einer belebten Straße in Berlin, Deutschland, mit Fahrradfahrern und Förderern auf dem Gehweg, flankiert von Laternen und Bäumen, und Gebäuden, einem Bogen und einem Turm im Hintergrund bei bewölktem Himmel.

A59-Sperrung startet überraschend glatt – doch Sorgen bleiben

Erster Tag der A59-Sperrung Richtung Leverkusen verläuft ohne größere Störungen

Trotz Befürchtungen verlief der erste Tag der Vollsperrung der A59 in Richtung Leverkusen am Donnerstagmorgen reibungslos. Die meisten Autofahrer erreichten ihr Ziel pünktlich, obwohl die achtmonatige Sperrung bei Pendlern im Düsseldorfer Raum zuvor auf Skepsis gestoßen war.

Viele Verkehrsteilnehmer hatten vorsorglich früher als sonst die Fahrt angetreten. Zusammen mit dem durch die Herbstferien bedingten geringeren Verkehrsaufkommen blieben auch Ausweichrouten weitgehend frei. Während des morgendlichen Berufsverkehrs kam es weder auf Autobahnen noch auf Landstraßen zu nennenswerten Verzögerungen.

Doch nicht alle waren vorbereitet: Einige Autofahrer wurden von der Sperrung überrascht, was zu Verärgerung führte. Zudem gab es Kritik an den parallel laufenden Bauarbeiten auf der A46, die die Umstellung auf die A59-Sperrung zusätzlich erschwerten.

Insgesamt hielt sich der Einfluss auf den Verkehr jedoch in Grenzen. Die Behörden meldeten keine größeren Staus, und die meisten Pendler kamen ohne erhebliche Verspätungen zur Arbeit oder zur Schule.

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Die Sperrung der A59 bleibt vorerst für acht Monate bestehen. Zwar verlief der erste Tag weitgehend problemlos, doch einige Autofahrer blicken mit Sorge auf mögliche langfristige Behinderungen. Die Lage wird genau beobachtet – insbesondere nach Ende der Herbstferien, wenn der Verkehr wieder das übliche Ausmaß erreicht.

Quelle