16 March 2026, 12:28

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmunds Frauen – und setzt auf Aufstieg

Eine Gruppe junger Menschen in Fußballtrikots steht auf einem Fußballfeld und klatscht feiernd mit einer 'Ligue 1'-Tafel im Hintergrund.

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmunds Frauen – und setzt auf Aufstieg

Borussia Dortmunds Frauenmannschaft verpflichtet Alexandra Popp langfristig

Die Frauenfußballabteilung von Borussia Dortmund hat Alexandra Popp mit einem Langzeitvertrag unter Vertrag genommen. Die erfahrene Stürmerin wechselt zum Drittligisten, der den Aufstieg in höhere Ligen anstrebt. Ihr Vertrag läuft bis 2029 und stellt einen bedeutenden Schritt für die ambitionierten Pläne des Vereins dar.

Dortmunds Frauenteam hat seit seiner Gründung im Jahr 2020 einen rasanten Aufstieg durch die Ligen hingelegt. Beginnend in der Kreisliga schaffte die Mannschaft jedes Jahr den Aufstieg und spielt nun in der Regionalliga West. Aktuell belegt das Team mit 35 Punkten den zweiten Platz – sechs Zähler hinter dem Tabellenführer, der U21 des 1. FC Köln. Nur der Meister qualifiziert sich für die Aufstiegsplayoffs zur 2. Frauen-Bundesliga.

Mit der Verpflichtung Popps sendet der BVB ein klares Signal: Der Aufstieg in die Zweitklassigkeit ist das erklärte Ziel. Neben ihrer Rolle auf dem Platz will die Nationalspielerin auch die strukturelle Entwicklung des Vereins abseits des Rasens vorantreiben. Ihr langfristiges Engagement unterstreicht Dortmunds Bestreben, langfristig in der höchsten Spielklasse mitzuspielen.

Der kontinuierliche Aufstieg des Teams – von der Kreisliga in die Regionalliga in nur sechs Jahren – zeigt die wachsende Stärke der Mannschaft. Popps Erfahrung und Führungskompetenzen dürften eine Schlüsselrolle für die nächsten Schritte spielen.

Popps Verpflichtung stärkt Dortmunds Aufstiegsambitionen in dieser Saison. Bei Erfolg würde die Mannschaft in der kommenden Spielzeit in der 2. Frauen-Bundesliga antreten. Ihr Einfluss, sowohl auf als auch neben dem Platz, könnte die Zukunft des Vereins im Frauenfußball maßgeblich prägen.

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