30 April 2026, 06:20

Arnsberg führt Anmeldepflicht für Volkstrauertag-Veranstaltungen ein

Kriegerdenkmal in einer Stadtstraße umgeben von Kränzen, mit Menschen auf Bänken, Fahrzeugen, Verkehr und Laternenmasten, Bäumen, Gebäuden und Himmel im Hintergrund.

Arnsberg führt Anmeldepflicht für Volkstrauertag-Veranstaltungen ein

Veranstalter öffentlicher Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in Arnsberg müssen ihre Pläne künftig bei den örtlichen Behörden anmelden. Die Stadt hat eine klare Frist gesetzt und die notwendigen Schritte zur Einhaltung der neuen Regelung dargelegt.

Die Vorschrift gilt für alle öffentlichen Trauerveranstaltungen. Verantwortliche müssen ihre Angaben entweder beim Ordnungs- und Sicherheitsamt oder bei der Kreispolizeibehörde Hochsauerland einreichen. Dazu gehören die Namen der Veranstalter, das Datum, der Ort, der zeitliche Ablauf sowie der Zweck der Veranstaltung.

Anträge können formlos per E-Mail an sicherheit-ordnung@ourwebsite gesendet werden. Die Stadt betont, dass keine offiziellen Formulare erforderlich sind, was den Prozess für die Beteiligten vereinfacht. Allerdings müssen alle Anmeldungen ausnahmslos bis Sonntag, den 9. November, eingereicht werden.

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Mit der Maßnahme soll eine reibungslose Koordination der öffentlichen Gedenkveranstaltungen am Volkstrauertag sichergestellt werden. Veranstalter, die die Frist versäumen, könnten mit Schwierigkeiten rechnen. Die Behörden haben klare Anweisungen bereitgestellt, um den Verantwortlichen die fristgerechte Erfüllung der Auflagen zu erleichtern.

Quelle