17 March 2026, 18:23

B236 in Dortmund wird 2026 zur Großbaustelle – zwei Jahre Chaos für Pendler

Eine belebte Autobahn mit hohen Gebäuden, Straßenlaternen, Schildern, Bäumen und wolkenverhangenem Himmel.

B236 in Dortmund wird 2026 zur Großbaustelle – zwei Jahre Chaos für Pendler

Großbaustelle auf der B236 in Dortmund startet im Frühjahr 2026 – zwei Jahre Sperrungen und Umleitungen

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Ab Frühjahr 2026 beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf der B236 in Dortmund, die voraussichtlich etwa zwei Jahre dauern werden. Das vom Regionalbüro Ruhr des Landesbetriebs Straßen.NRW geleitete Projekt sieht die Erneuerung der Abschnitte 2 und 3 der stark befahrenen Strecke vor. Autofahrer müssen sich auf Veränderungen einstellen, darunter Fahrspurverengungen und temporäre Vollsperrungen in zentralen Bauphasen.

Die Sanierung beginnt mit dem Rückbau und Neubau der Fahrbahnen in Richtung Schwerte zwischen Juni und Dezember 2026. Während dieser Zeit wird der Verkehr auf einen verbreiterten Seitenstreifen umgeleitet, um die Durchfahrt während der Arbeiten zu ermöglichen.

Von Januar bis Oktober 2027 liegt der Fokus auf der Verbreiterung und Neueindeckung der Fahrbahn in Richtung Lünen. Über die gesamte Bauzeit hinweg werden die Spuren in beiden Richtungen – zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost (A2) und der Unterführung Am Bellwinkelhof – verengt und verschwenkt. Zudem werden die Auffahrten an der Anschlussstelle Dortmund-Derne im Rahmen der Modernisierung verkürzt.

Schon ab dem 9. März 2023 tritt eine neue Verkehrsführung in Kraft, die als Vorbereitung auf die Hauptbaumaßnahmen dient. Diese frühzeitige Anpassung soll Staus verringern und die Sicherheit erhöhen, bevor 2026 die großflächigen Arbeiten beginnen.

Langfristig bringt das Projekt Verbesserungen für die B236 mit sich, darunter glattere Fahrbahnoberflächen und einen besseren Verkehrsfluss. Bis Ende 2027 müssen Autofahrer jedoch mit Behinderungen rechnen, wobei die größten Einschränkungen in den Bauphasen 2026 und 2027 zu erwarten sind. Die Behörden raten, während der Hauptarbeitszeiten nach Möglichkeit Ausweichrouten zu planen.

Quelle