Essen startet Dialogreihe für mehr Sicherheit an Schulen bis 2030
Essen startet neue Initiative für mehr Sicherheit an Schulen bis 2030
Oberbürgermeister Thomas Kufen hat am 26. November 2025 in Borbeck eine Reihe öffentlicher Diskussionsveranstaltungen eingeleitet. Die Gespräche sollen Eltern, Schulen und Behörden zusammenbringen, um Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Schülerinnen und Schülern zu thematisieren.
Der Stadtrat hat kürzlich die Initiative "Schule als sicherer Ort" verabschiedet. Das langfristige Programm zielt darauf ab, die Sicherheit an allen städtischen Schulen zu verbessern. Bereits umgesetzte Maßnahmen umfassen präventive Aktionen, bauliche Modernisierungen und technische Lösungen.
Die erste Veranstaltung fand im Stadtbezirk IV (Borbeck) statt und markiert den Auftakt einer Tour durch alle Essener Bezirke. An den kommenden Treffen werden Schulleitungen, die Polizei und Familien beteiligt sein. Kufen betonte, dass der Schutz von Kindern und Lehrkräften absolute Priorität für die Stadt habe.
Vertreter der Stadtverwaltung wiesen auf die Bedeutung klarer Kommunikation und Bürgerbeteiligung hin. Anwohner werden aufgefordert, verdächtiges Verhalten zu melden – etwa das Mitführen von Messern oder gefährlichen Gegenständen in Schulen. Zudem sollen die Gespräche Rückmeldungen einholen, um weitere Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln.
Die Dialogreihe wird in den nächsten Monaten fortgesetzt und alle Stadtteile Essens abdecken. Die Stadt arbeitet eng mit den lokalen Gemeinschaften zusammen, um ihre Sicherheitsstrategie zu verfeinern. Nähere Informationen sind beim Presse- und Kommunikationsamt der Stadt Essen im Rathaus, Porscheplatz 45, 45121 Essen, erhältlich.






