Fachgespräch zu HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten am 17. November
Andree TrubinFachgespräch zu HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten am 17. November
Fachgespräch zu neuen Ansätzen in der HIV-Prävention und digitalen Gesundheitsakten
Am 17. November findet von 18:00 bis 21:30 Uhr eine Expertendiskussion zu innovativen Strategien in der HIV-Prävention und elektronischen Patientendaten statt. Die Veranstaltung wird vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisiert und richtet sich an Fachkräfte, Engagierte sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Den Auftakt bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen. Sie wird die Vor- und mögliche Nachteile von Doxy-PEP und Doxy-PrEP analysieren – zwei medikamentöse Ansätze zur HIV-Prophylaxe.
Im zweiten Teil des Abends widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe der elektronischen Patientenakte (ePA). Sein Beitrag beleuchtet deren Einführung und Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung.
Die Diskussion findet in den Räumlichkeiten der AIDS-Hilfe, Bismarckstraße 67, statt. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Plätze wird jedoch um vorherige Anmeldung gebeten. Interessierte können sich per E-Mail an [email protected] oder [email protected] wenden, um einen Platz zu reservieren.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in der HIV-Prävention und digitale Gesundheitslösungen zu informieren. Die Organisatoren empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, um die Teilnahme zu sichern. Weitere Informationen sind über die genannten Kontaktdaten erhältlich.






