06 April 2026, 18:20

Fortuna Düsseldorf baut neue Fußballplätze für Jugend, Frauen und inklusive Teams

Schwarzes-weiße Architekturdarstellung eines Stadiongrundrisses mit der Bezeichnung 'neue Sporthalle' in London, umgeben von Gebäuden und handschriftlichen Anmerkungen.

Stadt überträgt Fortuna Düsseldorf Flächen für Fußballplätze - Fortuna Düsseldorf baut neue Fußballplätze für Jugend, Frauen und inklusive Teams

Fortuna Düsseldorf hat Pläne für den Bau neuer Fußballplätze am Flinger Broich bekannt gegeben. Die Anlage soll der Jugendakademie des Vereins, den Frauen- und Mädchenmannschaften sowie inklusiven Teams für blinde und amputierte Spieler:innen dienen. Das Projekt stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Trainingsbedingungen für junge Athlet:innen in der Region dar.

Die neuen Plätze entstehen in der Nähe des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) des Clubs am Flinger Broich. Sportdirektor Klaus Allofs betonte die Bedeutung des Standorts und bezeichnete ihn als zentralen Bestandteil der Identität von Fortuna Düsseldorf. Zudem dankte er der Stadt für die Genehmigung der langfristigen Nutzung des Geländes, die dem Verein nun die Umsetzung des Vorhabens ermöglicht.

Auch andere Vereine in Nordrhein-Westfalen arbeiten daran, ihre Jugendeinrichtungen auszubauen. Bayer Leverkusen hatte einen neuen Trainingscampus in Monheim geplant, doch der Stadtrat lehnte die Pläne kürzlich ab. Unterdessen stößt der 1. FC Köln bei seinen Bemühungen, das Trainingszentrum Geißbockheim zu erweitern, weiterhin auf Widerstand.

Die Vereinbarung mit der Stadt Düsseldorf gibt Fortuna Düsseldorf nun grünes Licht für den dringend benötigten Infrastrukturausbau. Die neuen Plätze werden die Nachwuchsförderung, den Frauenfußball und die inklusiven Mannschaften unterstützen. Das Projekt unterstreicht das Engagement des Vereins, die Rahmenbedingungen für alle Spieler:innen kontinuierlich zu verbessern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle