Igal Avidan liest aus "… und es ward Licht!" über jüdisch-arabisches Zusammenleben
Andree TrubinIgal Avidan liest aus "… und es ward Licht!" über jüdisch-arabisches Zusammenleben
Öffentliche Lesung mit dem israelischen Journalisten und Autor Igal Avidan
Am Freitag, dem 24. Oktober, findet um 19 Uhr eine öffentliche Lesung mit dem israelischen Journalisten und Autor Igal Avidan statt. Die Veranstaltung in der Großebaumer Allee 168–174 ist für alle offen – der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Avidan wird Ausschnitte aus seinem jüngsten Buch „… und es ward Licht!“ präsentieren, das sich mit dem Zusammenleben von Juden und Arabern in Israel auseinandersetzt.
Igal Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, arbeitet als freier Korrespondent mit Sitz in Berlin. Seine Beiträge erscheinen in israelischen und deutschen Medien und behandeln Themen von Politik bis Kultur. Bevor er zum Journalismus kam, studierte er englische Literatur, Informatik und Politikwissenschaft.
Im Mittelpunkt der Lesung steht sein Buch, das die Komplexität des Alltags zwischen jüdischen und arabischen Gemeinschaften in Israel beleuchtet. Die Besucher erhalten die Gelegenheit, Avidans persönliche Erfahrungen und seine Perspektive auf ein Thema kennenzulernen, das sowohl von Spannungen als auch von Zusammenarbeit geprägt ist.
Die Veranstalter bestätigten, dass die Plätze nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben werden. Der Veranstaltungsort in der Großebaumer Allee 168–174 ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Die Lesung bietet die Möglichkeit, sich anhand von Avidans persönlichen und beruflichen Erlebnissen mit dem Thema des Zusammenlebens auseinanderzusetzen. Bei freiem Eintritt und ohne Voranmeldung soll die Veranstaltung zu einem offenen Austausch anregen. Die Türen öffnen kurz vor Beginn um 19 Uhr.






