Interreligiöses Fest in Solingen verbindet Juden, Christen und Muslime durch Dialog
Andree TrubinInterreligiöses Fest in Solingen verbindet Juden, Christen und Muslime durch Dialog
Interreligiöses Treffen bringt Juden, Christen und Muslime in Solingen zusammen
Nächsten Monat findet in Solingen ein interreligiöses Begegnungsfest statt, das Vertreter des Judentums, des Christentums und des Islam zusammenführt. Das jährliche Abrahamitische Gastmahl kehrt am Sonntag, dem 2. November, zurück – diesmal mit dem Schwerpunkt auf gemeinsamen Erzählungen und Dialog. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht das biblische Thema Jakob und Esau.
Beginn ist um 18:00 Uhr in der Waldkirche (Walder Kirchplatz 1). Drei Referentinnen werden in kurzen Impulsvorträgen das gewählte Thema beleuchten: Dr. Isabel Cranz, Dr. Ulrike Spengler-Reffgen und Sevdanur Özcan. Ihre Beiträge zielen darauf ab, die Verbindungen zwischen den drei Religionen aufzuzeigen.
Live-Musik begleitet die Gespräche: Die Musikerin Stephanie Schlüter präsentiert ihr Projekt Brücken bauen und setzt damit einen Rahmen für einen Abend im Zeichen von Verständigung und Austausch. Die Veranstalter bitten um vorherige Anmeldung per E-Mail an [email protected].
Der Eintritt ist frei, es wird kein Teilnahmebeitrag erhoben.
Das Abrahamitische Gastmahl bietet Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen die Möglichkeit, sich zu begegnen und gemeinsam zu reflektieren. Durch Vorträge, Musik und Gespräche soll die Veranstaltung die Verbindungen zwischen den Religionen stärken. Weitere Informationen und Anmeldedetails sind über die genannte E-Mail-Adresse erhältlich.






