03 April 2026, 20:23

Kölner Adenauerallee-Tunnel wird fünf Tage lang komplett gesperrt – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Eine Baustelle mit einem großen Tunnel, Fahrzeuge auf einer Straße, verstreute hölzerne Gegenstände, Rohre und eine Wand auf der linken Seite, beleuchtet von Deckenlampen.

Kölner Adenauerallee-Tunnel wird fünf Tage lang komplett gesperrt – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Fünf Tage Vollsperrung: Kölner Adenauerallee-Tunnel ab kommender Woche komplett gesperrt

Ein wichtiger Tunnel in Köln wird in der nächsten Woche für fünf Tage vollständig gesperrt. Der Adenauerallee-Tunnel an der Landesstraße L 260 bleibt von Mittwoch, dem 12. November, bis Montag, dem 17. November, geschlossen. Die Behörden warnen vor erheblichen Behinderungen im gesamten Stadtgebiet, da Autofahrer mit Umleitungen und Verzögerungen rechnen müssen.

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Die Sperrung ist Teil einer routinemäßigen dreimonatigen Bauwerksprüfung, die von Straßen.NRW durchgeführt wird. Während dieser Zeit ist der Tunnel für den gesamten Verkehr gesperrt. Der Verkehr aus der Adenauerallee und vom Madrider Ring wird stattdessen über die Notfahrspuren des Tunnels sowie die Kreuzung an der Trierer Straße (B 268) umgeleitet.

Um Staus zu verringern, werden die Ampelschaltungen an der Trierer Straße angepasst – insbesondere zu Stoßzeiten. Dennoch müssen Autofahrer mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Als Ausweichrouten werden die Autobahn A 555, der Innenstadtring Köln oder die Hohenzollernbrücke empfohlen. Diese Umleitungen können die Fahrzeit um 20 bis 60 Minuten verlängern und betreffen besonders die Innenstadt, Deutz und Nippes.

Die Prüfung ist eine vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfung, die alle drei Monate stattfindet. Vollsperrungen, die oft nachts oder an Wochenenden erfolgen, sind dabei üblich.

Der Tunnel wird voraussichtlich am 17. November nach Abschluss der Arbeiten wieder freigegeben. Bis dahin werden Autofahrer aufgefordert, mehr Zeit einzuplanen oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen. Die Einschränkungen werden sich vor allem auf den Berufsverkehr und den innerstädtischen Verkehr in Köln auswirken.

Quelle