08 April 2026, 02:17

Kostenlose Strommessgeräte helfen NRW-Haushalten beim Energiesparen

Ein Mann steht in einer Küche mit weißen Schränken und hält ein Glas in der Hand, während verschiedene Gegenstände wie Früchte, Gemüse, Schüsseln und Löffel auf einer Arbeitsplatte links von ihm liegen.

Kostenlose Strommessgeräte helfen NRW-Haushalten beim Energiesparen

Energiepreise steigen seit Jahren stark an und belasten die Haushaltskassen. Um Verbraucherinnen und Verbrauchern beim Sparen zu helfen, verleiht die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (NRW) nun kostenlos Strommessgeräte. Mit diesen lassen sich der Verbrauch einzelner Elektrogeräte genau erfassen und Stromfresser identifizieren.

Viele Haushalte verschwenden unbewusst Energie: Geräte im Standby-Modus oder Netzteile, die ständig in der Steckdose stecken, ziehen selbst im ausgeschalteten Zustand Strom. Ein Strommessgerät deckt diese versteckten Kosten auf und hilft, konkrete Sparziele zu setzen.

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Kühlschränke, Gefriertruhen, Waschmaschinen und Wäschetrockner zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Schon kleine Maßnahmen wirken sich aus: Kühlschranktüren geschlossen halten und die richtige Temperatur einstellen, spart spürbar Energie. Ebenso reduziert es den Verbrauch, beim Kochen Deckel zu nutzen, nur so viel Wasser wie nötig zu erhitzen und im Backofen Umluft statt Ober-/Unterhitze zu wählen.

Auch im Alltag summieren sich kleine Veränderungen: LED-Lampen verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom als alte Glühbirnen oder Halogenlampen. Steckdosenleisten mit Schalter oder das einfache Ziehen von Ladekabeln, wenn sie nicht gebraucht werden, stoppen unnötigen Stromverbrauch.

Mit den kostenlosen Messgeräten der Verbraucherzentrale NRW können Haushalte den Verbrauch ihrer Geräte direkt prüfen. Kombiniert mit cleveren Gewohnheiten lässt sich so der Stromverbrauch senken – und die Rechnung sinkt mit. Die Aktion soll den Bürgerinnen und Bürgern praktische Hilfen an die Hand geben, um die steigenden Kosten besser zu bewältigen.

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