Krefeld Pinguine drehen Spiel und feiern dramatischen 4:3-Sieg im DEB-Pokal
Andree TrubinKrefeld Pinguine drehen Spiel und feiern dramatischen 4:3-Sieg im DEB-Pokal
Die Krefeld Pinguine haben in einem packenden Spiel vor 5.771 Zuschauern in der Yayla Arena einen dramatischen 4:3-Sieg gegen die Eispiraten Crimmitschau errungen. Der Erfolg gelang dank einer starken Aufholjagd im letzten Drittel, in dem drei ununterbrochene Treffer den Sieg vor der Pause im DEB-Pokal sicherten.
Der Start der Partie war von frühen Torchancen auf beiden Seiten geprägt. Alexander Weiß eröffnete den Torreigen für die Pinguine und beendete damit die Serie ohne Gegentor von Crimmitschaus Schlüsselfigur Kevin Reich. Doch Dylan Wruck glich umgehend aus und stellte mit dem ersten verwertbaren Schuss seiner Mannschaft den 1:1-Ausgleich her.
Nach dem ersten Drittel blieb es beim Unentschieden, obwohl Krefeld mit einem 55:22-Schussverhältnis klar überlegen war. Die Pattsituation hielt bis in die Schlussphase an, als Philip Gogulla im dritten Abschnitt zum 2:2 traf.
Kurz darauf nutzte Mathew Santos eine Überzahlsituation, um die Pinguine mit 3:2 in Führung zu bringen – ein entscheidender Momentumwechsel. Jon Matsumoto setzte mit einem Treffer ins leere Tor auf 4:2 nach. Zwar verkürzte Crimmitschau noch einmal, doch Krefeld verteidigte den 4:3-Endstand bis zum Schluss.
Mit diesem Erfolg gehen die Pinguine als Tabellenzweiter in die DEB-Pokal-Pause. Die späte Offensive festigte ihre Position vor der Unterbrechung. Trotz des knappen Ergebnisses dominierte das Team mit einer deutlich höheren Schusszahl. Die nächste Herausforderung wartet nach der Pokalpause.






