Lünen diskutiert freiwilliges Sozialjahr für Babyboomer gegen Fachkräftemangel
Adalbert BiggenLünen diskutiert freiwilliges Sozialjahr für Babyboomer gegen Fachkräftemangel
Nächster „Frauenpolitischer Tisch“ in Lünen: Sozialjahr für Babyboomer im Fokus
Beim nächsten „Frauenpolitischen Tisch“ in Lünen steht ein neuer Vorschlag zur Debatte: ein freiwilliges Sozialjahr für Angehörige der Babyboomer-Generation. Organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt lädt die Veranstaltung Frauen ein, darüber zu diskutieren, wie Rentnerinnen und Rentner helfen könnten, den Fachkräftemangel in Pflege und Bildung zu mildern. Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich und steht allen Interessierten offen.
Die Zusammenkunft findet am Dienstag, 7. Oktober, um 17 Uhr im Mitmach.RAUM, Marktstraße 2a, statt. Im Mittelpunkt steht diesmal die Idee, ältere Erwachsene für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen – insbesondere in Bereichen wie Kinderbetreuung und Unterricht. Heike Tatsch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, erwartet eine lebhafte Diskussion über Chancen und Herausforderungen des Konzepts.
Der „Frauenpolitische Tisch“ ist ein regelmäßiges Forum für politisch engagierte Frauen in Lünen. Hier können Teilnehmerinnen ihre Standpunkte zu aktuellen Themen austauschen und sich gleichzeitig vernetzen. Bei Fragen ist Heike Tatsch unter der Telefonnummer 02306 104-1350 oder per E-Mail unter heike.tatsch.04@[Stadtwebsite] erreichbar.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zu erörtern, wie Babyboomer lokale Dienstleistungen unterstützen könnten. Diskutiert werden sollen die Umsetzbarkeit des Vorschlags sowie seine möglichen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Lünen. Der Abend richtet sich an alle, die sich für gemeinwohlorientierte Lösungen in der Kommune interessieren.






