Männerteam triumphiert in Aachen als "Best of Champions" – Frauen kämpfen mit Rückschlägen
Elvira ZiegertMännerteam triumphiert in Aachen als "Best of Champions" – Frauen kämpfen mit Rückschlägen
Das Männerteam sicherte sich in Aachen den Sieg und trug den Titel „Best of Champions“ davon. Das Damenteam stand von Beginn an vor einer schweren Herausforderung, nachdem die erste Runde nur mit Mühe gemeistert worden war.
Zum Damenteam gehörten Katrin Eckermann aus Deutschland, Janika Sprunger aus der Schweiz, Reed Kessler aus den USA, Katharina Offel aus der Ukraine, Luciana Diniz aus Portugal und Pénélope Leprevost aus Frankreich. In der Auftaktrunde blieb einzig Eckermann fehlerfrei, während Sprunger, Kessler, Offel, Diniz und Leprevost jeweils Strafpunkte sammelten. Später schied Kessler aus, sodass das Team mit nur noch vier Reiter-Pferd-Paaren in die direkte Duellphase ging.
Das Männerteam übernahm früh die Führung in der ersten Runde und baute diesen Vorsprung in der zweiten Runde mühelos aus. Für die zweite Runde betraten alle verbliebenen Kombinationen gleichzeitig die Arena und stellten sich gemäß ihrer Staffelreihenfolge auf. Die Frauen begannen mit einem deutlichen Zeitnachteil, der aus dem Punktedefizit der ersten Runde umgerechnet worden war.
Am Ende behielt das Männerteam die Oberhand und gewann den Wettbewerb. Die frühen Fehler und der Ausfall im Damenteam machten eine Aufholjagd nahezu unmöglich. Im Finalergebnis wurden die Männer in Aachen als „Best of Champions“ gekürt.






