11 April 2026, 06:20

Oberleitungsdefekt bei Neuss legt Regionalverkehr lahm und löst Reisechaos aus

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Zugkollision auf den Gleisen mit Einsatzkräften in Helmen und sichtbarer Infrastruktur.

Zug in Neuss evakuiert - rund 180 Passagiere betroffen - Oberleitungsdefekt bei Neuss legt Regionalverkehr lahm und löst Reisechaos aus

Ein Regionalzug mit 182 Fahrgästen kam in der Nähe von Neuss zum Stehen, nachdem Oberleitungen beschädigt worden waren. Der Vorfall löste erhebliche Reisechaos aus.

Die Störung begann, als der Zug aufgrund des Defekts an der Oberleitung unerwartet liegen blieb. Die Feuerwehr rückte schnell an, evakuierte alle Passagiere und unterstützte Mitarbeiter der Deutschen Bahn dabei, sie auf Ersatzverkehr umzuleiten. Unterdessen begutachteten Techniker den Schaden, doch die genaue Ursache blieb zunächst unklar.

Die Reparaturarbeiten sollten voraussichtlich bis mindestens in den Nachmittag andauern. Als Folge aktivierte die Deutsche Bahn einen Schienenersatzverkehr, um weitere Beeinträchtigungen zu begrenzen. Trotz dieser Maßnahmen kam es im Regionalverkehr den ganzen Tag über zu Verspätungen und teilweisen Ausfällen.

Viele Reisende saßen fest oder mussten mit langen Wartezeiten rechnen. Die Behörden rieten Fahrgästen, sich vor Antritt der Fahrt über aktuelle Entwicklungen zu informieren, da sich die Folgen des Vorfalls weiterhin auf die Fahrpläne auswirkten.

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Der Oberleitungsdefekt bei Neuss verursachte flächendeckende Reisebehinderungen, wobei sich die Reparaturen bis in den Nachmittag hinzogen. Die Ersatzdienste der Deutschen Bahn sollten die Störungen abmildern, doch hielten sich Verspätungen im gesamten Netz. Die Ursache des Schadens steht noch nicht fest.

Quelle