Papst Leo begeistert mit humorvollen Sprüchen über Sport und Alltag
Papst Leo hat einmal mehr seine spielerische Ader unter Beweis gestellt – mit einer Reihe humorvoller Bemerkungen bei jüngsten Auftritten. Seine Scherze reichten von Sport über Sprache bis hin zu seiner eigenen Kleidung.
Während einer Predigt witzelte er, wer Englisch, aber kein Italienisch verstehe, solle um die Gabe des Heiligen Geistes beten. Im Madrider Stadion Santiago Bernabéu bediente er sich eines Fußball-Wortspiels und erklärte, die Kirche in Madrid habe ein „traumhaftes Tor“ geschossen.
Sein sportlicher Humor erstreckte sich bis zum Tennis: Als Jannik Sinner den Vatikan besuchte, scherzte der Papst, seine weiße Soutane sei wie gemacht für Wimbledon. Mit einem Augenzwinkern gestand er zudem, Sinner wegen seines Nachnamens nicht zu einem Wohltätigkeitsspiel einladen zu wollen.
Auch Baseball kam zur Sprache: Papst Leo bekannte sich als Fan der Chicago White Sox – und nicht der Cubs. Bei der Verabschiedung eines Journalisten in den Ruhestand machte er einen Scherz über eigene frühere Gedanken an einen Rücktritt. Und bei Audienzen bemerkte er humorvoll, dass langer Applaus letztlich nicht zähle – Hauptsache, die Zuhörer seien am Ende noch wach.
Mit seinen lockeren Bemerkungen verleiht der Papst seinen öffentlichen Auftritten eine heitere Note. Seine Witze, die Alltagsthemen mit seiner geistlichen Rolle verbinden, kommen beim Publikum gut an.






