24 May 2026, 20:23

Polizei Mönchengladbach ahndet 204 Verstöße bei Verkehrskontrollen gegen Ablenkung am Steuer

POL-MG: Kontrolltag im Rahmen der europäischen Aktionswoche ROADPOL zum Thema "Fokus auf die Straße"

Polizei Mönchengladbach ahndet 204 Verstöße bei Verkehrskontrollen gegen Ablenkung am Steuer

Die Polizei Mönchengladbach beteiligte sich an einer einwöchigen Verkehrskontrollaktion, um Ablenkung am Steuer zu bekämpfen. Vom 6. bis 12. Oktober konzentrierten sich die Beamten auf Verkehrsteilnehmer, die gegen Regeln verstießen – insbesondere auf diejenigen, die elektronische Geräte während der Fahrt nutzten. Die Aktion war Teil einer europäischen Initiative zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Im Rahmen der Kontrollen wurden in Mönchengladbach und Rheydt insgesamt 204 Fahrer angehalten. An zwei gezielten Einsatztagen überprüften die Beamten vor allem Ablenkungen durch Mobiltelefone und andere Geräte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Dabei wurden 38 Autofahrer ohne Freisprecheinrichtung beim Telefonieren erwischt. Fünf weitere bedienten während der Fahrt ihr Navigationsgerät, und zwei schauten sich Videos auf ihrem Handy an. Neben elektronischen Ablenkungen mussten 16 Fahrer ein Bußgeld zahlen, weil sie keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten, und zwei missachteten rote Ampeln. Vier Personen wurden zudem ohne gültigen Führerschein am Steuer angetroffen.

Die Aktion war Teil der von ROADPOL koordinierten Verkehrssicherheitswochen, die auf eine strengere Durchsetzung der Verkehrsregeln abzielen. Die Behörden hofften, durch die Aufklärung über die Gefahren von Verstößen das Risiko zu verringern und die Regelbefolgung zu verbessern.

Die Kampagne führte zu zahlreichen Sanktionen wegen Ablenkung am Steuer und anderer Vergehen. Die Polizei betonte, wie wichtig die Einhaltung der Verkehrsregeln sei, um Unfälle zu vermeiden. Die Maßnahmen sind Teil der laufenden Bemühungen, die Straßen in ganz Europa sicherer zu machen.

Quelle