23 April 2026, 22:22

Rhein-Ruhr will Olympische Spiele 2036 bewerben – Bürger entscheiden im April

Luftaufnahme des Olympiastadions in München, Deutschland, umgeben von Stadtgebäuden, Bäumen, Straßen, Fahrzeugen und Gras.

Rhein-Ruhr will Olympische Spiele 2036 bewerben – Bürger entscheiden im April

Rhein-Ruhr-Regional prüft Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele

Lokale Verantwortliche haben Gespräche mit Beteiligten geführt, um die Machbarkeit des Vorhabens zu bewerten. Sollte der Plan genehmigt werden, würden die Spiele vollständig auf bestehende Veranstaltungsorte setzen – ohne Neubauten.

Das erste Treffen fand am 26. Februar 2026 mit Vertretern aus der gesamten Region statt. Dabei wurden Chancen, Herausforderungen und Anforderungen einer möglichen Bewerbung erörtert. Bei einer Folgeveranstaltung am 19. März 2026 kamen rund 40 Akteure aus Wirtschaft, Sport und Kommunalpolitik zusammen.

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Die Veranstaltung "Frühstück mit der Zivilgesellschaft" förderte den offenen Austausch zwischen Behörden und Bürgern. Weitere Details zu den Gesprächen sind unter www.ourwebsite/topicbreakfasts abrufbar. Als zentrale Spielstätten werden das Messegelände Essen, der Grugapark, das Stadion an der Hafenstraße sowie das Industrieareal Zeche Zollverein vorgeschlagen.

Oberbürgermeister Thomas Kufen unterstützt die Initiative "KölnRheinRuhr" und sieht darin die Möglichkeit, die Region weltweit zu präsentieren. Bevor eine Entscheidung fällt, wird am 19. April 2026 eine Bürgerabstimmung in allen 16 Städten der Region stattfinden. Weitere Informationen zur Bewerbung und zur Abstimmung gibt es unter www.ourwebsite/olympics.

Der Vorschlag setzt ausschließlich auf bestehende Infrastruktur und verzichtet auf den Bau neuer Stadien oder Anlagen. Die endgültige Entscheidung liegt bei den Bürgern im April-Referendum. Bei Erfolg könnten die Spiele der Rhein-Ruhr-Region internationale Aufmerksamkeit verschaffen.

Quelle