Winterdienst startklar: 375 Tonnen Streusalz und optimierte Routen gegen Glätte
Jolanta MeyerWinterdienst startklar: 375 Tonnen Streusalz und optimierte Routen gegen Glätte
Die örtlichen Behörden haben die Vorbereitungen für die bevorstehende Wintersaison abgeschlossen. Die Lager sind mit 375 Tonnen Streusalz und 20.000 Litern Sole voll bestückt, um glatte Straßen zu bekämpfen. Zudem hat der Kreis seine Winterdienstrouten optimiert und alle Fahrzeuge vor möglichen Kälteeinbrüchen überprüft.
Der Winterdienstplan des Kreises unterteilt das Straßennetz in drei Einsatzbereiche. Jeder Bereich verfügt über eigene Schneepflüge und Streufahrzeuge, ein viertes Fahrzeug steht für starke Schneefälle bereit. Die Teams beginnen ihre Arbeit in der Regel gegen 3 Uhr morgens – je nach Wettervorhersage.
Bevor die Einsätze starten, kontrollieren Eiskundschafter Straßen und Radwege auf gefährliche Bedingungen. Kleinere Fahrzeuge räumen und streuen die Fahrradrouten, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Solevorräte werden bei Bedarf aufgefüllt, zusätzliches Streusalz wird je nach Verbrauch nachbestellt.
Zur Steigerung der Effizienz wurden die Winterdienstrouten überprüft und angepasst. Sämtliche Einsatzfahrzeuge und Streugeräte wurden kürzlich gewartet und kalibriert, um eine präzise Materialverteilung zu gewährleisten. Der Kreis arbeitet zudem mit den kommunalen Verwaltungen und der Straßenbauverwaltung Nordrhein-Westfalens zusammen, um Routen-Nutzungsvereinbarungen zu koordinieren.
Mit vollen Lagern und einsatzbereiter Technik ist der Kreis auf die winterlichen Herausforderungen vorbereitet. Eiskundschafter, optimierte Routen und die Zusammenarbeit mit Nachbarbehörden sollen Straßen und Radwege so sicher wie möglich halten. Bei Frostprognosen beginnen die Einsätze bereits in den frühen Morgenstunden.






