21 March 2026, 12:18

Bayer Leverkusen holt Kerim Alajbegović 2026 für acht Millionen zurück

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Fußballfeld, einige sind in der Hocke, mit einem Ball und einem Torpfosten im Hintergrund; der Hintergrund enthält Bäume, Gebäude und Fahrzeuge.

Bayer Leverkusen holt Kerim Alajbegović 2026 für acht Millionen zurück

Bayer Leverkusen sichert Rückkehr von Kerim Alajbegović für 2026

Bayer Leverkusen hat die Rückkehr des jungen Stürmers Kerim Alajbegović im Sommer 2026 unter Dach und Fach gebracht. Der Verein zog eine im Vertrag verankerte Rückkaufoption über acht Millionen Euro – und setzte sich damit gegen Konkurrenz vom FC Bayern München sowie italienische Topklubs durch. Der Transfer unterstreicht Leverkusens Entschlossenheit, einen Spieler zurückzuholen, den der Verein einst für deutlich weniger Geld abgab.

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Alajbegović hatte Leverkusen zunächst für eine Ablösesumme zwischen zwei und 2,5 Millionen Euro in Richtung Red Bull Salzburg verlassen. Damals hatte er mit 16 Toren in nur 16 Spielen für die U19 des Vereins überzeugt. In Österreich setzte er seine Entwicklung fort und erzielte in der vergangenen Saison elf Treffer bei drei Vorlagen in allen Wettbewerben.

Die Entscheidung, die Rückkaufklausel zu ziehen, fällt in eine Phase wachsenden Interesses an dem 16-Jährigen. Sowohl der FC Bayern als auch mehrere italienische Spitzenvereine hatten seine Entwicklung genau verfolgt. Die Leverkusener handelten schnell, um eine mögliche Bieterkonkurrenz zu vermeiden, die den Marktwert des Talents weiter in die Höhe getrieben hätte.

Während der Wechsel nun feststeht, bleibt Alajbegovićs genaue Rolle im Profikader Leverkusens noch unklar. Der Verein hat bisher nicht dargelegt, wie der junge Stürmer nach seiner Rückkehr 2026 in die Pläne integriert werden soll.

Red Bull Salzburg hingegen sieht sich erneut Kritik ausgesetzt, nachdem mit Matteo Maric ein weiteres Jungtalent in derselben Transferperiode zum FC Bayern wechselte. Berichten zufolge gibt es derzeit keine konkreten Vorbereitungen für Alajbegovićs Abgang 2026.

Der Deal sorgt dafür, dass der Stürmer für eine deutlich höhere Summe als bei seinem ersten Wechsel nach Leverkusen zurückkehrt. Seine Entwicklung in Salzburg hat ihn zu einem begehrten Talent gemacht – nun sichert sich der Verein seine Dienste langfristig. Gleichzeitig schwächt der Transfer einen Konkurrenten und stärkt Leverkusens offensive Optionen für die Saison 2026.

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