Greifswald feiert 2025 mit über 40 interkulturellen Highlights und georgischem Flair
Adalbert BiggenGreifswald feiert 2025 mit über 40 interkulturellen Highlights und georgischem Flair
Greifswalds Interkulturelle Woche kehrt 2025 mit über 40 Veranstaltungen zurück
Vom 19. September bis zum 20. Oktober 2025 findet in Greifswald wieder die Interkulturelle Woche statt – mit einem vielfältigen Programm aus mehr als 40 Veranstaltungen. Den Auftakt bildet ein buntes Eröffnungsfest in der IGS Erwin Fischer, bei dem Performances, Workshops und Filmvorführungen auf dem Plan stehen. Im Mittelpunkt steht diesmal die georgische Kultur, unterstützt durch Gäste des Berliner SakARTvelo-Workshops.
Die Feierlichkeiten beginnen am 19. September um 15:30 Uhr mit der festlichen Eröffnung in der IGS Erwin Fischer. Währenddessen lädt der kreative Workshop "Reise ins georgische Alphabet" zum Mitmachen ein. Am folgenden Tag findet in der St.-Jacobi-Kirche ein interkultureller Gottesdienst statt.
Am 21. September präsentiert die Jüdische Gemeinde Rostock zwei Theateraufführungen in der St.-Spiritus-Kirche. Gleichzeitig können Sportbegeisterte an einem interkulturellen Fußballturnier auf dem Sportplatz Dubnaring teilnehmen. Filmliebhaber dürfen sich auf zwei Vorführungen freuen: "No Country for Nobody" am 24. September im CineStar sowie die Premiere von "Willkommen in Vorpommern – Neustart braucht Schwung" am 25. September im Kiek In.
Über die lokalen Veranstaltungen hinaus steht die Greifswalder Buchmesse 2025 unter dem Ehrenzeichen der Philippinen als Gastland. Zudem bereichert das EUNIC Berlin-Festival, organisiert von elf europäischen Kulturinstituten, die Woche mit 31 Musikern aus 13 Ländern und verleiht dem Programm eine internationale Note.
Die Interkulturelle Woche verbindet in Greifswald Musik, Film, Sport und Tradition. Mit dem Fokus auf georgische Kultur und einem dichten Veranstaltungskalender soll das Festival Gemeinschaften durch gemeinsame Erlebnisse zusammenbringen. Die Veranstalter erwarten großes Interesse an den verschiedenen Spielorten – von Schulen und Kirchen über Kinos bis hin zu Sportplätzen.






