03 May 2026, 10:18

Häusliche Gewalt: Mendener Veranstaltung bricht das Schweigen am 26. November

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift "Solidarität und Feminismus" und hat parkende Fahrzeuge auf der Seite und Gebäude im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Häusliche Gewalt: Mendener Veranstaltung bricht das Schweigen am 26. November

Öffentliche Veranstaltung zu häuslicher Gewalt in der Dorte-Hilleke-Bibliothek Menden

Am 26. November 2025 findet in der Dorte-Hilleke-Bibliothek in Menden eine kostenlose öffentliche Veranstaltung zum Thema häusliche Gewalt statt. Die Abendveranstaltung ist Teil der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ und soll für das Thema sensibilisieren sowie den Dialog fördern. Als Rednerinnen treten eine Fachreferentin und eine Betroffene auf, die ihre persönlichen Erfahrungen teilt.

Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit zwischen dem AWO-Frauenhaus, der Dorte-Hilleke-Stadtbücherei und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Menden. Um 18:00 Uhr wird Merle Schumann-Basse, Leiterin des AWO-Frauenhauses im Märkischen Kreis, das Publikum begrüßen. Das Frauenhaus bietet Schutz, Beratung und Unterstützung für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.

Eine Überlebende häuslicher Gewalt wird ebenfalls zu Wort kommen und von ihren Erlebnissen berichten, bevor sie Fragen aus dem Publikum beantwortet. Die Veranstalterinnen betonen, wie wichtig Aufklärung und offener Austausch sind, um ein Problem zu bekämpfen, das oft im Verborgenen bleibt.

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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bis zum 25. November 2025 jedoch erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail unter stadtbuecherei@unsere-website oder telefonisch unter 49 2373 903-1600 registrieren.

Der Abend beleuchtet die anhaltenden Herausforderungen durch häusliche Gewalt und bietet Betroffenen sowie Expertinnen eine Plattform. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein tieferes Verständnis für das Thema und die verfügbaren Hilfsangebote. Die Veranstaltung ist Teil der regionalen Bemühungen, geschlechtsspezifische Gewalt zu bekämpfen.

Quelle