23 March 2026, 02:18

Kreissparkasse Köln führt Inkognito-Modus und digitale Selbsthilfe ein

Eine Liniengrafik, die die Vermögenskonzentration von fünf großen Banken in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Kreissparkasse Köln führt Inkognito-Modus und digitale Selbsthilfe ein

Die Kreissparkasse Köln hat neue digitale Funktionen eingeführt, um den Komfort und die Privatsphäre ihrer Kunden zu verbessern. Zu den Neuerungen gehören ein Inkognito-Modus in der Sparkassen-App sowie rund um die Uhr verfügbare Self-Service-Optionen zur Kontowiederherstellung. Hannah Beeck, stellvertretende Leiterin der Privatkunden- und Vermögensberatung, betonte, wie diese Änderungen sowohl die Sicherheit als auch die Benutzerfreundlichkeit für die Nutzer erhöhen.

Die Bank setzt weiterhin auf eine ausgewogene Kombination aus Filial- und Online-Services in ihren 116 Standorten, um Kunden flexiblen Zugang zu ihren Finanzen zu ermöglichen.

Die Sparkassen-App bietet nun einen Inkognito-Modus, mit dem Nutzer ihre Kontostände ausblenden können, um zusätzliche Privatsphäre zu gewährleisten. Darüber hinaus können Kunden individuelle Benachrichtigungen für bestimmte Transaktionen einrichten und erhalten diese per E-Mail oder Push-Nachricht. Eine weitere Neuerung ermöglicht es, persönliche Bezeichnungen für Konten zu vergeben, was die Verwaltung verschiedener Sparziele oder Ausgaben erleichtert.

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Für Kunden, die ihre Anmeldedaten vergessen haben, gibt es ab sofort eine digitale Wiederherstellung rund um die Uhr. Nutzer können ihr Online-Banking-PIN entsperren oder das Passwort der Sparkassen-App zurücksetzen, ohne eine Filiale aufsuchen zu müssen. Diese Verbesserungen unterstreichen das Engagement der Bank für moderne und zugängliche Dienstleistungen.

Die Kreissparkasse Köln unterhält 116 Filialen, vor allem im Rhein-Erft-Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis, im Rhein-Sieg-Kreis und im Oberbergischen Kreis. Zwar wurden die meistfrequentierten Standorte nicht näher benannt, doch zählen die historischen Filialen in Köln-Neumarkt, Mülheim und Worringen zu den bekanntesten. Die Regionalfiliale in Bergisch Gladbach in der Hauptstraße 208–210 bleibt ein zentraler Anlaufpunkt für Kunden aus der Region.

Hannah Beeck, die 2015 zur Bank stieß, hat viele dieser digitalen Aufwertungen begleitet. Beginnend als Vermögensberaterin leitet sie heute das Team für Privatkunden- und Vermögensberatung in Bergisch Gladbach. Ihre Erfahrung hat maßgeblich dazu beigetragen, den Ansatz der Bank bei der Verbindung von traditionellem und digitalem Banking zu prägen.

Die neuen Funktionen sollen den Kunden mehr Kontrolle über ihre Konten geben, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen. Mit rund um die Uhr verfügbarem digitalem Support und datenschutzorientierten Tools erweitert die Kreissparkasse Köln ihr Serviceangebot. Die 116 Filialen der Bank bieten weiterhin persönliche Beratung an – ergänzend zu den neuen Online-Funktionen.

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