19 March 2026, 20:19

Logistikbude sichert sich 5 Millionen Euro für digitale Ladungsträger-Revolution

Großes Industriegebäude mit gestapelten Kisten, Kränen, Zaun, Strommasten und einer fernen Wand in einer automatisierten Fertigungsanlage.

Logistikbude sichert sich 5 Millionen Euro für digitale Ladungsträger-Revolution

Logistikbude, Anbieter von Logistiksoftware, sichert sich über 5 Millionen Euro in Series-A-Finanzierungsrunde

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Die Investition soll dem Unternehmen helfen, seine digitale Plattform für das Management von Ladungsträgern wie Paletten, Containern und Gestellen auszubauen. Das 2021 gegründete Start-up will die Art und Weise revolutionieren, wie Unternehmen diese essenziellen Vermögenswerte verfolgen und handhaben.

Gegründet wurde Logistikbude von Dr. Philipp Hünig, Michael Koscharnyj, Patrik Elfert und Jan Möller nach ihrer Tätigkeit am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund. Ihre Plattform vereint Daten aus bestehenden Systemen, eine maßgeschneiderte App, Sensortechnologie und KI-gestützte Dokumentenverarbeitung. Aktuell verwaltet das System monatlich über 50 Millionen Ladungsträger für Kunden wie die Nagel-Group und Dachser.

2023 sammelte Logistikbude in einer Seed-Finanzierungsrunde mehr als 2 Millionen Euro ein und baute sein Team von vier auf 25 Mitarbeiter aus. Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Capnamic angeführt, mit Beteiligung von Moguntia Capital sowie weiterer Unterstützung durch bestehende Investoren.

Das frische Kapital soll die internationale Expansion beschleunigen und die Automatisierung im Ladungsträgermanagement vorantreiben. Logistikbude positioniert seine Lösung als dediziertes Load Carrier Management System – eine eigenständige Softwarekategorie für industrielle, Einzelhandels- und Logistikbetriebe.

Mit der Series-A-Finanzierung will das Unternehmen global skalieren und seine Rolle im aufstrebenden Softwaresektor stärken. Mit über 50 Millionen monatlich bearbeiteten Ladungsträgern ist Logistikbude bereit, seine Plattform weiter zu automatisieren und zu optimieren. Die Investition markiert einen entscheidenden Schritt auf dem Weg, manuelle und dezentrale Nachverfolgungssysteme abzulösen.

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