Maxipark wird zum klimaresilienten Vorzeigeprojekt mit Millionenförderung
Adalbert BiggenMaxipark wird zum klimaresilienten Vorzeigeprojekt mit Millionenförderung
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderung für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das Projekt soll den Park in einen klimaresilienten Raum verwandeln, mit neuen Bereichen wie einer Maxiplaza, einem MaxiGarten und einem Bildungsgebäude. Der Park zieht derzeit jährlich rund 450.000 Besucher an und dient einer großen regionalen Bevölkerung.
Die Erweiterung ist Teil des Bundesprogramms „Anpassung städtischer und ländlicher Räume an den Klimawandel“. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit des Parks durch verbesserte Bewässerung, Entwässerung und klimatolerante Pflanzen zu stärken. Der MaxiGarten wird ein optimiertes Mikroklima bieten, das Hitze- und Regenrisiken verringert und gleichzeitig den Komfort der Besucher erhöht.
Das Bildungsgebäude wird Workshops und Seminare zu klimaresistenten Gartengestaltungspraktiken beherbergen. Die Bauarbeiten beginnen mit der Maxiplaza, gefolgt von der östlichen Erweiterung des Parks und dem Bildungsgebäude. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro und stellt eine Förderung von etwa 5,6 Millionen Euro bereit.
Das Projekt schafft einen nachhaltigeren und anpassungsfähigeren Park für Besucher und die umliegende Gemeinschaft. Durch die Förderung werden der Großteil der Kosten vom Bund getragen. Die Arbeiten erfolgen schrittweise, beginnend mit der Maxiplaza.






