Nioh 3 überzeugt mit tiefgründigem Kampfsystem und offener Spielwelt
Andree TrubinNioh 3 überzeugt mit tiefgründigem Kampfsystem und offener Spielwelt
Nioh 3 ist da – der neueste Teil von Koei Tecmos Action-Rollenspiel-Reihe und erntet starkes Kritikerlob. Das Spiel baut auf seinen Vorgängern auf, bietet tiefgründigere Kämpfe, eine offener gestaltete Welt und zwei unterschiedliche Spielstile, die es zu meistern gilt. Für 80 Euro liefert es ein ausgereiftes Erlebnis – sowohl für langjährige Fans als auch für Neulinge.
Der Titel führt eine "offene" Struktur ein, die die Spielwelt in große, erkundungsorientierte Zonen unterteilt. Dieser Wandel gibt Spielern mehr Freiheit, bewahrt aber gleichzeitig die präzisen und herausfordernden Kämpfe, für die die Reihe bekannt ist. Kritiker loben besonders das kreative Design der Gegner und Bosse, auch wenn einige Parallelen zu früheren Teilen erkennen.
Der Kampf bleibt ein absolutes Highlight – nun noch feiner abgestimmt und belohnender als je zuvor. Spieler können zwischen dem Samurai- und dem Ninja-Stil wählen, die jeweils einzigartige Ausrüstung und Bewegungsmöglichkeiten bieten. Das Beutesystem ist umfangreich und wird durch ein mehrschichtiges Fortschrittssystem ergänzt, das zum Experimentieren anregt.
Qualitätsverbesserungen wie die automatische Inventar-Sortierung sorgen für ein flüssigeres Spielerlebnis. Allerdings wird die Handlung von vielen Rezensenten als vergesslich beschrieben. Trotzdem erreicht das Spiel eine Metacritic-Wertung von 86 und zählt damit zu den besten Titeln seines Genres.
Nioh 3 festigt die Stärken der Reihe und fügt sinnvolle Neuerungen hinzu. Mit seinem tiefgründigen Kampfsystem, der erweiterten Welt und den beiden Spielstilen bietet es für 80 Euro jede Menge Spieltiefe. Die positive Resonanz der Kritiker bestätigt seinen Platz als starker Konkurrent im Action-RPG-Bereich.






