27 April 2026, 02:23

NRW-Pendler setzen 2024 weiterhin auf das Auto als Hauptverkehrsmittel

Eine belebte Stadtstraße mit Autos, Motorrädern, Fußgängern, Gebäuden, Strommasten, einer Brücke, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Rund fünf Millionen Pendler in NRW - NRW-Pendler setzen 2024 weiterhin auf das Auto als Hauptverkehrsmittel

Fast fünf Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen pendelten 2024 in eine andere Stadt zur Arbeit. Das entspricht einem leichten Anstieg von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen zeigen, wie stark die Bewohner der Region auf verschiedene Verkehrsmittel angewiesen sind, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen.

Die Mehrheit der Pendler – 68 Prozent – fuhr mit dem Auto zur Arbeit, was das Auto zum mit Abstand beliebtesten Verkehrsmittel macht. Der öffentliche Nahverkehr folgte mit 14 Prozent der Beschäftigten, die Busse und Bahnen nutzten, während 10 Prozent auf das Fahrrad setzten. Nur 6 Prozent gingen zu Fuß zur Arbeit.

Die meisten Arbeitswege waren relativ kurz: 69 Prozent der Pendler benötigten weniger als 30 Minuten für die Fahrt. Allerdings hatten 6 Prozent Anfahrtszeiten von über einer Stunde. Beliebte Ziele für Pendler zwischen den Städten waren Köln, Düsseldorf und Essen.

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Holzwickede im Kreis Unna verzeichnete den höchsten Anteil an Einpendlern. Gleichzeitig arbeiteten 4,4 Millionen Menschen sowohl in der Gemeinde, in der sie auch wohnten, und mussten somit keine Stadtgrenze für den Arbeitsweg überqueren.

Die Zahlen bestätigen, dass das Auto für die meisten Pendler in Nordrhein-Westfalen nach wie vor das bevorzugte Verkehrsmittel bleibt. Mit fast fünf Millionen Menschen, die für die Arbeit Stadtgrenzen überschreiten, prägen Verkehrsgewohnheiten und Pendelzeiten weiterhin den Alltag in der Region.

Quelle