30 April 2026, 14:30

Polizei Dülmen bringt Kindern Verkehrssicherheit spielerisch bei

Schwarz-weißes Foto von Kindern, die eine Straße an einer Ampel überqueren, mit Menschen auf Bänken, einem Verkehrssignalmast im Vordergrund und Säulen mit Deckenlampen im Hintergrund.

Polizei Dülmen bringt Kindern Verkehrssicherheit spielerisch bei

Polizisten in Dülmen schulen Kinder in Verkehrssicherheit

Kürzlich trafen sich Polizisten in Dülmen mit kleinen Kindern, um sie über sicheres Verhalten im Straßenverkehr aufzuklären. Am 28. Oktober 2021 besuchten Polizeibeamtin Anja Maaßen und die Verkehrssicherheitsberaterin Eva-Maria Gallus den St.-Antonius-Kindergarten. Ziel war es, den Mädchen und Jungen zu vermitteln, wie sie sich an Fußgängerüberwegen richtig verhalten.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen praktische Übungen für die Kinder. Maaßen und Gallus erklärten, wie man Zebrastreifen sicher überquert, und leiteten sie beim Üben des Straßenüberquerens an. Zudem wiesen sie auf typische Gefahren im Verkehr hin und betonten, wie wichtig es ist, für Autofahrer gut sichtbar zu sein.

Um das Lernen anschaulich und unterhaltsam zu gestalten, hatten die Beamten spielerische und lehrreiche Aktivitäten vorbereitet. Die Aktion ist Teil einer Initiative der Kreispolizei Coesfeld, die regelmäßig Kindergärten und Grundschulen besucht, um Verkehrserziehung zu vermitteln.

Parallel zu diesen Schulungen wurde an der Rekener Straße in Dülmen-Merfeld ein neues "Lächeln-Blitzgerät" installiert. Das Gerät zeigt Autofahrern, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, ein grünes, lächelndes Gesicht. Wer zu schnell fährt, sieht stattdessen ein rotes, missmutiges Symbol. Die Anzeige soll daran erinnern, dass in der Nähe häufig Kinder den Überweg nutzen.

Die Polizei betonte, wie wichtig Geduld und Aufmerksamkeit der Autofahrer sind. Kleine Kinder können oft nicht einschätzen, wie schnell ein Fahrzeug fährt, oder zwischen fahrenden und parkenden Autos unterscheiden. Besonders umsichtiges Fahren ist daher entscheidend, um die jüngsten Verkehrsteilnehmer zu schützen.

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Der Besuch im St.-Antonius-Kindergarten festigte bei Kindern und Autofahrern gleichermaßen sichere Verhaltensweisen. Das neue Tempodisplay und die laufenden Präventionsprogramme der Polizei sollen die Risiken an Fußgängerüberwegen verringern. Die Maßnahmen unterstreichen, wie entscheidend Wachsamkeit ist, um Kinder im Straßenverkehr zu schützen.

Quelle