Schüler sammeln 4.000 Euro für bedürftige Kinder in RheinBerg
Am 5. Februar 2026 nahm eine Gruppe von Siebtklässlern des Otto-Hahn-Gymnasiums an einem besonderen Projekttag teil. Unter dem Motto "Gemeinsam. Füreinander." lag der Fokus der Initiative auf sozialem Engagement und Spendensammlungen für Kinder in Armut. Im Rahmen der Veranstaltung arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsprojekten mit und sammelten dabei über 4.000 Euro für einen lokalen Hilfsfonds.
Während des Tages engagierten sich die Jugendlichen in verschiedenen lokalen Projekten: Einige halfen in Kindergärten und bei der Nachmittagsbetreuung, andere unterstützten Nachbarschaftsinitiativen oder sammelten Müll. Ein paar lernten sogar Selbstverteidigungstechniken und erhielten Einblicke in die Arbeit des örtlichen Ordnungsamts.
Die gesammelten Gelder flossen in den Sterntaler-Fonds der Caritas RheinBerg. Diese Organisation fördert benachteiligte Kinder, indem sie grundlegende Kosten übernimmt – etwa für Vereinsbeiträge, Schulmaterialien, Kleidung oder kulturelle Angebote.
Obwohl bundesweite Zahlen zu schulischen Armutsbekämpfungsprojekten für die Jahre 2023–2024 nicht vorliegen, beteiligten sich Hunderte deutscher Schulen an ähnlichen Initiativen. Programme wie "Schulen gegen den Hunger" sowie Projekte von Caritas und dem Deutschen Roten Kreuz banden zahlreiche Bildungseinrichtungen in gemeinnützige Arbeit ein.
Für die Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums war der Tag eine prägende Erfahrung. Viele beschrieben ihn als bereichernd und waren überzeugt, mit ihrem Einsatz einen echten Unterschied für bedürftige Kinder bewirkt zu haben.
Der Projekttag brachte über 4.000 Euro für den Sterntaler-Fonds ein. Das Geld kommt direkt Kindern in finanzieller Not in der Region zugute. Die Jugendlichen verließen die Veranstaltung mit einem Gefühl der Zufriedenheit – sie hatten nicht nur Zeit, sondern auch konkrete Mittel in ihre Gemeinschaft investiert.






