31 March 2026, 20:20

Volksbank Mönchengladbach baut neue Filiale nach Sprengstoffanschlag in Hardt

Altes Bankgebäude mit blauer Plakette an der Seite, Fenster rechts und Baum links.

Volksbank Mönchengladbach baut neue Filiale nach Sprengstoffanschlag in Hardt

Die Volksbank Mönchengladbach eG errichtet an der Tomper Straße in Hardt ein neues Büro- und Geschäftsgebäude. Das Projekt ersetzt die bisherige Filiale, die durch eine Sprengung eines Geldautomaten schwer beschädigt worden war. Mit dem Neubau unterstreicht die Bank ihr anhaltendes Engagement für die Kunden vor Ort.

Die alte Volksbank-Filiale in Hardt musste nach der Explosion, die erhebliche strukturelle Schäden verursacht hatte, geschlossen werden. Statt den Standort zu sanieren, entschied sich die Bank für den Neubau eines zweistöckigen, L-förmigen Gebäudes in der Nähe. Im Erdgeschoss entsteht auf 475 Quadratmetern eine barrierearme Filiale, die sich harmonisch in das örtliche Straßenbild einfügen soll.

Im Obergeschoss kommen 300 Quadratmeter Büroräumlichkeiten hinzu, die vermietet werden sollen. Das kommunale Grundstück wurde mit Unterstützung der beiden lokalen Entwicklungsgesellschaften WFMG und EWMG veräußert. Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG, rechnet mit einer Fertigstellung zu Beginn des Jahres 2028.

Das Vorhaben fällt in eine Zeit, in der das digitale Banking die Branche verändert. Dennoch stärkt die Volksbank ihre physische Präsenz und betont die Bedeutung des persönlichen Kundenservice in der Region.

Die neue Filiale wird die Bankdienstleistungen nach Hardt zurückbringen, die seit dem Verlust des bisherigen Standorts gefehlt haben. Mit modernen Einrichtungen und zusätzlichen Büroräumen soll das Gebäude sowohl Kunden als auch lokalen Unternehmen dienen. Die Bauarbeiten sollen innerhalb der nächsten drei Jahre abgeschlossen sein.

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