12 April 2026, 06:20

Wuppertal bekommt mit 36 Jahren seine erste Oberbürgermeisterin – ein historischer Wechsel

Alte Karte von Berlin, Deutschland, mit Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten sowie begleitendem Text zum Stadtteilplan.

Wuppertal bekommt mit 36 Jahren seine erste Oberbürgermeisterin – ein historischer Wechsel

Miriam Scherff ist als neue Oberbürgermeisterin von Wuppertal vereidigt worden – ein historischer Moment für die Stadt. Mit nur 36 Jahren wird sie nicht nur Deutschlands jüngste Oberbürgermeisterin, sondern auch die erste Frau in diesem Amt in Wuppertal. Ihre Wahl folgte einem deutlichen Sieg in der Stichwahl im September, bei dem sie fast 75 Prozent der Stimmen auf sich vereinte.

Scherff löst Uwe Schneidewind von den Grünen ab, der nach fünf Jahren im Amt auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Die offizielle Amtsübergabe fand am 3. November 2025 statt, als sie von Rolf Köster während der ersten Ratssitzung nach der Wahl die Amtskette überreicht bekam.

Ein zentrales Anliegen ihrer Amtszeit wird die wirtschaftliche Entwicklung sein. Zudem hat sie versprochen, Sanierungen von Schulen und Neubauprojekte zügig voranzutreiben. Ihr Gegenkandidat bei der Wahl, Matthias Nocke, ist nun als Stadtdirektor Wuppertals tätig und wird unter ihrer Führung arbeiten.

Als gebürtige Wuppertalerin bringt Scherff lokale Verbundenheit in das Amt ein. Ihr Erdrutschsieg spiegelte die breite öffentliche Unterstützung für ihre Vision der Stadt wider.

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Scherffs Amtsantritt leitet eine neue Ära für Wuppertal ein, geprägt von wirtschaftlichem Wachstum und Infrastrukturverbesserungen. Als erste Oberbürgermeisterin der Stadt übernimmt sie das Amt mit einem klaren Auftrag und einem Team, zu dem auch ihr ehemaliger Wahlgegner gehört. In den kommenden Jahren werden ihre politischen Vorhaben in der Stadt umgesetzt.

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