26 April 2026, 16:20

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für Hospiz in Kleve

Plakat mit einem Kindergesicht in der Mitte, umgeben von fettem schwarzem Text, der "Jeden Tag rettet Blutspenden Leben." lautet.

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für Hospiz in Kleve

Hospiz in Kleve erhält großzügige Spende von Zollbeamten

Ein Hospiz in Kleve hat eine großzügige Spende von Zollmitarbeitenden erhalten. Am 16. Oktober 2025 übergaben Carolin Müller und Stephanie Imhof einen Scheck über 1.150 Euro an das Hospiz Donsbrüggen. Die Mittel sollen dazu beitragen, die dringend benötigten Betriebskosten der Einrichtung zu decken, die sterbenskranke Patientinnen und Patienten in ihren letzten Lebenstagen begleitet.

Das Hospiz Donsbrüggen öffnete im April 2022 als erstes stationäres Hospiz im nördlichen Kreis Kleve seine Türen. Es bietet bis zu zwölf Bewohnerinnen und Bewohnern ein fürsorgliches Umfeld, in dem sie würdevoll leben und sterben können. Neben der stationären Versorgung leistet die Einrichtung auch ambulante Hospizdienste.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Spende stammt vom Zollteam Kleve, das das Geld durch Überschüsse aus der jährlichen "Kollegialen Zusammenkunft" sowie zusätzliche private Zuwendungen aufbrachte. Carolin Müller, Leiterin des Zollfahndungsamts Essen, und Stephanie Imhof, Leiterin des Hauptzollamts Duisburg, überreichten den Scheck über 1.150 Euro persönlich.

Das Hospiz wird von der katholischen Karl-Leisner-Stiftung und dem Förderverein Hospiz Kleve unterstützt, muss jedoch weiterhin fünf Prozent seiner jährlichen Betriebskosten durch Spenden wie diese decken.

Die Zuwendung in Höhe von 1.150 Euro wird dem Hospiz Donsbrüggen helfen, seine Angebote für sterbenskranke Menschen aufrechtzuerhalten. Ohne solche Spenden hätte die Einrichtung Schwierigkeiten, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Die Unterstützung durch die örtlichen Zollbeamten unterstreicht das anhaltende Engagement der Gemeinschaft, diese unverzichtbare Sterbebegleitung zu sichern.

Quelle