Brandanschlag auf Bahn-Infrastruktur legt Niederrhein-Verkehr lahm

Brandstiftung: Bahnverkehr in der Umgebung von Viersen gestört - Brandanschlag auf Bahn-Infrastruktur legt Niederrhein-Verkehr lahm
Ein mutmaßlicher Brandanschlag auf Kabelkanäle der Deutschen Bahn in der Nähe von Viersen hat zu schweren Behinderungen im Schienenverkehr in der Niederrhein-Region geführt. Das Feuer, das am Sonntagabend entdeckt wurde, zwang die Deutsche Bahn und regionale Verkehrsbetriebe, zahlreiche Strecken stillzulegen oder umzuleiten.
Der Brand brach am 29. Dezember 2025 in der Nähe des Bahnhofs Viersen aus. Ermittler gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus, allerdings wurden bisher weder Tatverdächtige noch ein Motiv bestätigt.
Reisende auf der Strecke zwischen Viersen und Krefeld müssen derzeit auf Schienenersatzverkehr mit Bussen ausweichen. Mehrere Regionalverbindungen und Güterverkehrsstrecken wurden gekürzt oder umgeleitet, sodass viele Fahrten nicht wie geplant durchgeführt werden können. Die Deutsche Bahn und lokale Betreiber arbeiten daran, den regulären Betrieb bis zum 30. Dezember 2025 wiederherzustellen. Bis dahin werden Fahrgäste aufgefordert, sich vor Antritt der Reise über aktuelle Entwicklungen zu informieren.
Der Vorfall hat sowohl den Personen- als auch den Güterverkehr in der gesamten Region beeinträchtigt. Die Behörden ermitteln weiterhin nach der Ursache, während die Eisenbahnunternehmen darauf konzentriert sind, den vollen Fahrbetrieb so schnell wie möglich wiederaufzunehmen.

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