Neue EU-Regel: Banken prüfen jetzt Namen vor jeder Überweisung gegen Betrug

Neue EU-Regel: Banken prüfen jetzt Namen vor jeder Überweisung gegen Betrug
Banken in ganz Europa haben damit begonnen, vor der Abwicklung von Überweisungen die Namen der Empfänger zu prüfen. Das neue System, das zur Bekämpfung von Betrug eingeführt wurde, überprüft, ob der Name mit der IBAN übereinstimmt. Seit Anfang 2024 setzen mehrere deutsche Banken eigene Bewertungsmodelle ein, um diese Prüfungen durchzuführen.
Der European Payments Council (EPC) hatte die Namen-zu-IBAN-Überprüfung bereits 2022 empfohlen, doch die Banken führen das System schrittweise erst seit 2024 ein. Bis zum Sommer 2027 müssen alle Überweisungen innerhalb der Eurozone und der gesamten EU den neuen Vorgaben entsprechen. Die Prüfungen gelten jedoch nur für Transfers zwischen Girokonten, nicht für Spar- oder andere Kontotypen.
Da die Banken unterschiedliche Modelle wie NameCheck oder Namensprüfung nutzen, kommt es zu uneinheitlichen Warnmeldungen und Fehlermeldungen. Exakte Namensübereinstimmungen sind selten, sodass selbst kleine Abweichungen Alarm auslösen oder Überweisungen blockieren können. Manche Banken korrigieren zwar kleinere Tippfehler, doch die Richtlinien variieren stark. Der EPC rät den Banken, keine zusätzlichen Details preiszugeben, die über die vom Absender gemachten Angaben hinausgehen. Allerdings sind diese Empfehlungen rechtlich nicht bindend.
Unternehmen und Behörden haben häufig mit Abweichungen zu kämpfen, da ihre eingetragenen Namen oft von den bei den Banken hinterlegten abweichen. Verbraucher werden aufgefordert, die Überweisungsdaten sorgfältig mit dem beabsichtigten Empfänger abzugleichen. Wer Warnungen ignoriert, riskiert fehlgeschlagene oder verzögerte Zahlungen.
Das neue Prüfverfahren soll Betrug eindämmen, indem es sicherstellt, dass Namen und IBANs übereinstimmen. Während die Banken ihre Prozesse anpassen, müssen Kunden besonders auf die Richtigkeit der Angaben achten, um Probleme zu vermeiden. Die vollständige Einführung in der gesamten EU ist bis Mitte 2027 geplant.

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