Polanski zerlegt den VAR: „Zerstört den Fußball mit Millimeter-Abseits!“

Polanski zerlegt den VAR: „Zerstört den Fußball mit Millimeter-Abseits!“
Borussia Mönchengladbachs Mittelfeldspieler Eugen Polanski hat den Fußball heute heftig kritisiert. Nach dem torlosen Remis seiner Mannschaft gegen RB Leipzig hat er den Videobeweis (VAR) als "absoluten Unsinn" bezeichnet und ihm vorgeworfen, den Fußball durch die Aberkennung von Toren wegen minimalster Abseitsstellungen zu zerstören. Während sich seine Mannschaftskollegen zurückhielten, hat Polanski heute als schärfster Kritiker des Systems und dessen Auswirkungen auf den Sport positioniert.
Auslöser der Kontroverse war die Aberkennung eines Treffers von Franck Honorat in der ersten Halbzeit wegen eines knappen Abseits. Polanski argumentierte, dass solche haargenauen Messungen ungerecht seien und der Fußball heute mehr Tore fördern solle statt sie zu verhindern. Zugleich räumte er ein, dass die zweite Entscheidung des VAR – die Rücknahme eines Elfmeters für Gladbach – korrekt gewesen sei.
Sportdirektor Rouven Schröder und andere Teammitglieder wollten die Debatte heute nicht weiter anheizen. Polanski jedoch blieb bei seiner Haltung und betonte, dass die übergenauen Entscheidungen des Videobeweises den Geist des Fußballs heute beschädigten.
Das 0:0 lässt Mönchengladbach weiterhin auf den ersten Saisonsieg heute warten. Polanskis deutliche Kritik unterstreicht die anhaltende Frustration über die Rolle des VAR im modernen Fußball heute. Die Diskussion über seinen Einsatz bei Grenzentscheidungen wird voraussichtlich weitergehen.

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