Wie Helmut Schmidt nach einer Hirnblutung zurück ins Leben fand

Wie Helmut Schmidt nach einer Hirnblutung zurück ins Leben fand
Zurück ins Leben nach einer Hirnblutung
Zurück ins Leben: Wie Patient Helmut Schmidt durch individuelle Reha in der Mauritius-Therapieklinik wieder auf die Beine kam
5. Dezember 2025, 07:15 Uhr
Helmut Schmidt, ein 69-jähriger Mann aus Neuss-Holzheim, erlitt Anfang Oktober 2025 plötzlich eine Hirnblutung. Ärzte diagnostizierten bei ihm eine intrazerebrale Blutung – eine Form des Schlaganfalls, die durch eine Blutung im Gehirn ausgelöst wird. Seine Genesung seitdem gilt unter Medizinern als bemerkenswerter Erfolg.
Nach der Blutung wurde Schmidt notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht und erhielt dort eine akute Notfallbehandlung. Sobald sich sein Zustand stabilisiert hatte, wurde er in die Mauritius-Therapieklinik in Osterath zur neurologischen Rehabilitation verlegt. Unter der Betreuung des Oberarztes Marcus Schaufenberg durchlief er dort einen maßgeschneiderten Therapieplan.
Seine Reha umfasste moderne Methoden wie Elektrostimulation, Hydrojet-Massagen und Fango-Therapie. Auch Musik und Sport spielten eine entscheidende Rolle für seine Fortschritte. Bereits nach zwei Wochen wagte Schmidt mit seiner Sportprothese die ersten Schritte auf dem Laufband.
Entschlossen, seine volle Beweglichkeit zurückzugewinnen, trainierte er intensiv im Fitnessstudio, um Kraft und Stabilität aufzubauen. Sein Ziel war es, die Reha ohne Hilfsmittel zu verlassen – und er schaffte es. Mittlerweile trainiert er wieder mit seiner langjährigen Trainerin Claudia und peilt einen Start beim 5.000-Meter-Sommer-Nachtlauf in Neuss am 13. Juni 2026 an.
Schaufenberg führt Schmidt als Paradebeispiel dafür an, wie individuelle Therapie zu einer beeindruckenden Erholung führen kann. Sein Weg von einem lebensbedrohlichen Schlaganfall zurück in den Wettkampfsport zeigt, welche Wirkung moderne Rehabilitation entfalten kann. Die Kombination aus medizinischer Expertise, innovativen Behandlungsmethoden und persönlichem Durchhaltevermögen hat ihm die Rückkehr zu einem aktiven Leben ermöglicht.

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