Meerbuscher Krankenhaus sammelt Spenden für sein therapeutisches Hallenbad

Meerbuscher Krankenhaus sammelt Spenden für sein therapeutisches Hallenbad
Das St. Elisabeth Krankenhaus Meerbusch-Lank hat eine Spendenkampagne gestartet, um die Wiedereröffnung seines therapeutischen Hallenbads zu finanzieren.
Das Becken, das für Therapien und Gesundheitsprogramme von zentraler Bedeutung ist, blieb seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Nun sucht das Krankenhaus öffentliche Spenden, um die dringend notwendigen Sanierungskosten in Höhe von etwa 250.000 Euro zu decken.
Früher war das Hallenbad eine wichtige Anlaufstelle für Patient:innen mit chronischen Erkrankungen sowie für die Rheuma-Liga und verschiedene Aqua-Fitness-Gruppen. Laut Krankenhausangaben gibt es wöchentlich Anfragen von Patient:innen und externen Nutzenden, die sich die Rückkehr des Angebots wünschen. Ohne zusätzliche Mittel müsste das Krankenhaus die gesamten Reparaturkosten allein tragen.
In seinem Spendenaufruf betont das Krankenhaus die Bedeutung des Beckens für Patient:innen und lokale Gruppen. Bei Erfolg der Aktion könnte die Einrichtung wiedereröffnet werden und Therapien, Schwimmkurse sowie Gemeinschaftsaktivitäten anbieten. Der genaue Zeitpunkt und die Machbarkeit hängen von den eingeworbenen Spenden ab.

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