Flaschenpost nach neun Jahren im Atlantik wieder aufgetaucht – mit überraschender Geschichte
Flaschenpost nach neun Jahren im Atlantik wieder aufgetaucht – mit überraschender Geschichte
Eine Flaschenpost, die vor fast einem Jahrzehnt in den Atlantik geworfen wurde, ist mit einer bemerkenswerten Geschichte wieder aufgetaucht. Das scheinbar einfache Ritual, eine Nachricht den Wellen anzuvertrauen, hat tiefe historische Wurzeln – bis zurück zu Entdeckern wie Christoph Kolumbus. Doch selbst heute faszinieren solche Botschaften die Fantasie der Menschen – und manchmal finden sie sogar ihren Weg zurück.
Am 23. Oktober 2015 warfen Jörg und Cornelia Wanke eine verschlossene Trinkflasche vom Deck der Star Flyer aus ins Meer, eines majestätischen Viermast-Kreuzfahrtschiffs mit 115 Metern Länge und 3.365 Quadratmetern Segelfläche. Damals war das Schiff auf der Route zwischen Madeira und Gran Canaria unterwegs. Ihre Botschaft reiht sich ein in unzählige andere, die über die Jahrhunderte verschickt wurden – eine Tradition, die bis ins Jahr 1493 zurückreicht, als Christoph Kolumbus diese Praxis erstmals dokumentierte.
Flaschenposts hatten im Laufe der Zeit weit mehr als nur persönliche Neugier als Antrieb. Im 16. Jahrhundert dienten sie mitunter der Spionage, wobei das unerlaubte Öffnen als gefährlich galt. Ab dem 19. Jahrhundert erkannten Wissenschaftler ihren Nutzen für die Forschung. Allein das Deutsche Hydrographische Institut setzte zwischen 1864 und 1936 etwa 5.000 Wasserflaschen aus, um Meeresströmungen zu erforschen. Ein noch größeres Projekt der Deutschen Seewarte umfasste rund 170.000 Flaschen in derselben Zeit. Davon wurden etwa 10.000 – nur sechs Prozent – schließlich gemeldet, meist an den Küsten der Britischen Inseln, Skandinaviens oder der nordamerikanischen Atlantikküste angespült.
Die Trinkflasche der Wankes jedoch nahm einen anderen Weg. Ihre Reise blieb unbemerkt – bis sie kürzlich weit entfernt von ihrem Ausgangsort wiedergefunden wurde.
Die Wiederentdeckung der Botschaft der Wankes zeigt, wie selbst moderne Flaschenposts jahrelang durch die Ozeane treiben können, bevor sie auftauchen. Historische Aufzeichnungen belegen, dass die meisten geborgenen Flaschen vorhersagbaren Strömungen folgten und oft in Schottland, Norwegen oder Neufundland an Land gespült wurden. Doch jede von ihnen – ob aus einem Forschungsprojekt des 19. Jahrhunderts oder von einer Kreuzfahrt im 21. Jahrhundert – trägt ein kleines Stück menschlicher Verbindung über die weiten Gewässer hinweg.
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