Said El Malas ungewisse Zukunft: FC Köln blockt – doch Bayern München wartet schon
Said El Malas ungewisse Zukunft: FC Köln blockt – doch Bayern München wartet schon
Die Zukunft von Said El Mala, dem Flügelspieler des 1. FC Köln, bleibt nach einem turbulentem Wintertransferfenster ungewiss. Brighton & Hove Albion unterbreitete dem 22-Jährigen wiederholt Angebote, doch Sportdirektor Thomas Kessler lehnte sämtliche Offerten ab. Nun hat sich auch der FC Bayern München als möglicher Interessent in Position gebracht und die Spekulationen um den nächsten Karriere-Schritt des Spielers weiter angeheizt.
El Malas Weg in die Bundesliga begann im unterklassigen Fußball. Seine Laufbahn startete in den Jugendmannschaften von Linner SV und KFC Uerdingen, bevor er im Februar 2024 sein Debüt für die erste Mannschaft von Viktoria Köln gab. Eine Leihe in der Saison 2024/25 brachte ihm dort 13 Tore in 32 Spielen ein – eine Leistung, für die er als "Newcomer der Saison" ausgezeichnet wurde. Köln verpflichtete ihn im Juni 2024, doch ein Transferverbot hielt ihn die gesamte Spielzeit 2024/25 von jedem Einsatz fern.
Sein Durchbruch gelang in der Saison 2025/26, als er 22 Bundesliga-Partien bestritt und sieben Treffer erzielte. Sein erstes Tor in der höchsten Spielklasse markierte er am 31. August 2025 beim 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg. Trotz dieses vielversprechenden Starts durchlebt er derzeit eine schwache Phase: Seit sechs Spielen wartet er vergeblich auf ein Tor oder eine Vorlage, was bei Spieler und Verein gleichermaßen Frust auslöst.
Brighton zeigte erstmals im Sommer 2025 Interesse an El Mala, als der deutsche Trainer Fabian Hürzeler ihn für die Premier League gewinnen wollte. Ein zweites Angebot folgte im Wintertransferfenster, doch Kessler blockierte auch diesen Versuch. Der Sportdirektor pocht darauf, den Flügelspieler im Kader zu halten – sowohl zur Stärkung der Mannschaft als auch zur möglichen Steigerung seines Marktwerts. Da El Malas Vertrag bis 2030 läuft und keine Ausstiegsklausel enthält, verfügt Köln über eine starke Verhandlungsposition.
Die Spannungen zwischen dem Spieler und dem Verein haben in letzter Zeit zugenommen, was sich auch in seiner reduzierten Spielzeit widerspiegelt. In dieser Saison stand er lediglich in neun von 22 Liga-Partien in der Startelf und wurde meist nur eingewechselt. Die Situation nährt Gerüchte, dass er einen Wechsel erzwingen könnte – besonders, seit der FC Bayern München ihn als mögliche Verstärkung für Luis Díaz im Auge hat.
Sein Vertrag bindet El Mala bis 2030 an Köln, was dem Verein die Kontrolle über jede künftige Transferentscheidung sichert. Angesichts seiner aktuellen Formkrise und der geringeren Einsatzzeiten scheint ein Abschied dennoch denkbar. Sowohl Brighton als auch Bayern bleiben interessiert, doch Kölns unnachgiebige Haltung lässt seine unmittelbare Zukunft weiter offen.
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